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Hoppla – plötzlich war ich Reisefotograf | 5

Teil 5: Krieg und Frieden …Living in the USA

Indianer sind auch nur Menschen. Irgendwann während meiner vielen Tage im Indianerland und auf den Touren in der ganzen Welt wurde mir bewusst, dass ich die Indianer in meiner Jugend komplett romantisiert und hochstilisiert hatte. Lese ich heute die Jugendbücher von Earnie Hearting über die grossen Häuptlinge, kann ich kaum glauben, dass ich so etwas damals gut fand.

“Im Grunde sind die Menschen alle gleich – nur sind einige halt dümmer“, sagte meine Mutter. Das Bild vom bösen weissen Mann und gutem Indianer ist genauso dumm wie unverhohlener Rassismus. Ebenso dumm fand ich die Legende des edlen Wilden, der im Einklang mit der Natur lebte. Auch wir waren damals ziemlich naiv in unserem Glauben, wir könnten die Welt verändern und mit unserem alternativen Haus dazu beitragen. Ende 1999 zogen wir in unser solarbetriebenes Strohballen-Haus ein. Es wurde mit einem Kachelofen beheizt. Als brave Schweizer besassen wir aber auch einen gasbetriebenen Generator als Backup für die paar Wintermonate, in denen es knapp werden konnte oder wir nicht vor Ort sein konnten, um das Haus manuell zu beheizen.

Es war ein fantastisches Gefühl, dort einzuziehen und in der Abgeschiedenheit des Rancho Las Hierbas in Frieden und Komfort leben zu dürfen. Wir hatten bereits einige Freunde in Bend gefunden und waren noch offen für neue Bekanntschaften. Die Amis in Oregon sind sehr kontaktfreudig, da ausser uns noch viele andere Leute neu angekommen waren und ein reger Wechsel herrschte. Ich bekam schon bald eine Ausstellung in der renommierten Mockingbird Galerie, wurde von der Gnass Agentur vertreten und war schon in der Fotografenszene etabliert. Nun lief auch das US-Geschäft an und wir erhielten auch bald eine Green Card. Ich bekam die begehrte Aufenthaltsgenehmigung nach einigem Aufwand, indem ich beweisen konnte, dass ich in der Schweiz und Deutschland als einer der besten Reisefotografen galt. Das sogenannte Einstein-Visum machte den Weg frei für uns, in USA zu leben und zu arbeiten.

Wir kauften uns ein 1962 Pink Cadillac Cabrio, mit dem wir für ein Buch im Bruckmann Verlag, das Robert Fischer in Auftrag gab, die Route 66 abfuhren. Dazu kauften wir einen Pick-up Camper mit Ford Truck, den Regulas Eltern mitfinanzierten und auch einige Reisen mitmachten. Es war eine fantastische Zeit. Wir hatten wie Charly viel Land, ein Haus, das Charly ja nun auch hatte, und waren zudem weiterhin erfolgreich, auch wenn ich nicht mehr ständig in Europa war. Ich telefonierte regelmässig mit den Redaktionen in Deutschland und der Schweiz. Zudem ging es nun langsam auch mit E-Mail voran, auch wenn man sich damals noch einwählen musste und alles dauerte.

Im Sommer 2001 waren wir mit unserem Camper lange in Kanada unterwegs, um einen Panorama-Band über Kanada zu fotografieren. Danach wollten wir nach New York und New England weiterfahren, um im Herbst dort zwei Bildbände und eine Globo-Geschichte zu fotografieren.

Als am 11. September die Türme in New York zusammenkrachten, wurden wir in Ontario gerade von einem Polizisten angehalten. Ich war zu schnell gefahren und der Cop stoppte uns. Statt uns einen Strafzettel zu geben, erzählte er uns, dass gerade New York angegriffen würde, und liess uns gehen. Auf einem Campground starrten wir ungläubig auf die TV-Bilder der stürzenden Türme und wussten, dass die Welt, die wir kannten, gerade zusammenbrach. Wir waren bereits frustriert, seit George W. Bush sich die Präsidentschaft gekrallt hatte und bereits negative Politik betrieb. Ich hasste den Gedanken, dass ausgerechnet er auf den Anschlag reagieren musste. Es war mir völlig klar, dass Dick Cheney seine Agenda nun brutal durchsetzen würde, und dass uns ein Krieg blühte.

Kurz darauf, wir waren noch in Neuschottland im Osten Kanadas unterwegs, kamen bereits die Nachrichten aus Deutschland, dass alle unsere USA-Projekte vorerst storniert würden. Keine Globo-Geschichte, kein New-England-Buch und kein neuer New York-Reiseführer. Also machten wir uns auf den Weg nach Hause in Oregon und fuhren quer durch das erschütterte Amerika, wo nun überall Flaggen hingen. Wir klebten auch eine ans Fenster unseres Wagens und wurden ohne Schwierigkeiten ins Land gelassen. Bereits nach wenigen Tagen in Missouri wurde ich den Patriotismus leid und nahm sie wieder runter.

Wieder in Bend bemerkte Regula bei der Buchhaltung, dass uns die Verlage seit einem halben Jahre nicht mehr bezahlt hatten und unsere Konten mal wieder fast leer waren. Wir hatten unser Haus abgezahlt und keine Schulden mehr. Da wir aber eine Postkarten-Serie mit Indianerbildern lanciert hatten und den Caddy gekauft hatten, waren wir doch etwas knapp bei Kasse. Wir hatten schon lange Konten in USA, Deutschland und der Schweiz, weil wir auf diese Weise unabhängiger waren und von den Kursschwankungen nicht so sehr betroffen waren. Nun waren aber alle Kontostände schlecht. Regula machte sich daran, Mahnungen zu schreiben und die Krise legte sich.

Bei Look war man erschüttert. Jürg Kaas war geschockt und dachte, dass es nun vorbei sei mit Heebs USA-Bildern. Das Globo-Magazin wurde eingestellt und meine Kanada-Geschichte über die Rockies erschien auf den letzten Drücker, wurde aber nur minimal honoriert. Es war ein wirtschaftlicher wie psychologischer Schock. In den USA herrschte Panik wegen angeblich geplanter Antrax-Anschläge auf hohe Beamte und weil ein Wahnsinniger in Washington wahllos auf Autos schoss. Die Bush-Administration machte alles falsch, reagierte hysterisch und nutzte die Chance, die Gesetze drakonisch zu verschärfen und in Afghanistan einen Krieg anzufangen. Statt das Wohlwollen der Welt nach 9/11 zu nutzen, ging man auf Kriegskurs.Es wurde noch schlimmer, als Bush den Irak-Krieg begann. Dieser auf Lügen basierende Angriffskrieg sollte weitläufige Folgen haben.

Wir lebten jetzt in den USA und mussten nicht mehr dauernd von der Schweiz nach USA fliegen, aber es gab keine USA-Aufträge mehr. Zwar verkaufte ich USA-Bilder an Kalender-Verlage in den USA, besonders patriotische Motive mit Flaggen und amerikanischen ikonischen Szenen. Doch in Europa liefen die USA als Thema nicht mehr. Wir bekamen stattdessen Aufträge zu Brasilien, Argentinien, Oman, Dubai und Arabien. Also flogen wir nun von den USA aus in andere Länder. Es war schon fast kurios, wie viele Länder wir nun bereisen durften. Zwar war 9/11 die erste Krise, die wir tatsächlich miterlebten und die uns auch wirtschaftlich traf, aber es ging schon wieder aufwärts.

Mein Frust mit Bush nahm kein Ende. Alles was ich mir an positiver Veränderung erhofft hatte, ging den Bach runter. Zwar war es noch immer schön in Oregon zu leben und wir reisten weiterhin acht Monate im Jahr durch die Welt und durch Amerika. Unsere USA-Kalender, die im Stürtz-Verlag erschienen, sowie die Harenberg-Wochenkalender benötigten dauernd neue Bilder. Irgendwann erneuerte dann auch Korsch wieder unseren schwarzweißen New York-Kalender und USA Themen nahmen wieder zu. „Abenteuer und Reisen“ schickte uns nach Rio und Südafrika. Wir fotografierten USA-Themen für Stürtz und kleine Stories für Amica, Animan, Schweizer Familie, Grand Reportages und andere.

Nach 9/11 war für mich die Luft raus bei Look. Die ewigen Streitereien der Gesellschafter und vor allem der neue Agenturleiter Thomas Wild brachten mich dazu, zur Agentur laif in Köln zu wechseln.

Look sandte mir riesige Schachteln mit meinen Dias nach Oregon. Mein Büro und die Bibliothek waren nun unter Dia-Schachteln begraben. Es dauerte zwei Jahre, bis wir uns durch das Chaos gearbeitet und alles neu bei laif eingegeben hatten. Ich wurde innerhalb kürzester Zeit zum bestverdienenden Reisefotografen bei laif. Wir hatten die Bilder nicht nur neu sortiert, sondern auch tausende gleich digitalisiert. Was klug war, denn nun kam der erste Digital-Schwung im Bildgeschäft. Regula verlangte für jeden Klick 100 Dollar. In der Tat gab es für das kleinste Bild immer mindestens 100 Dollar. Ich verkaufte jedes Bild, das ich schoss, alles wurde irgendwann verkauft, sodass ich eigentlich nie darauf verzichtete, etwas zu fotografieren.

Im Sommer 2003 waren wir für das Sonderheft Alaska bei „Abenteuer und Reisen“ in Alaska. Wir kampierten am Fluss bei McCarthy und sahen zwei urtümlich gekleidete Menschen am Wasser auftauchen. Der Mann und die junge Frau sahen wie Pioniere aus einem alten Westernfilm aus. Der Mann hatte einen schneeweissen langen Bart und stechend helle Augen und stellte sich als Papa Pilgrim vor. Die junge Frau sei seine Tochter Elishaba. Sie seien eine grosse fromme Familie, die inmitten des Wrangell-St. Elias National Parks eine Ranch habe und lebe, wie Gott es verlangt. Er lud uns ein, auf seine Ranch zu kommen, denn sie wollten bald auch Touristen empfangen und da wir für ein Magazin arbeiteten, wäre es gute Werbung, wenn wir was veröffentlichen würden. Wir witterten eine gute Story, die ich aber gern der Schweizer Zeitschrift „Animan“ verkauft hätte. Also rief ich bei dem Redakteur Pierre Rouyer in Lausanne an und erzählte ihm von unserer Idee. Pierre sagte zwischen mehreren Lungenzügen an seiner obligaten Zigarette: „Ja, mach das. Sieh zu, dass es gut wird.“

Also ritten wir am nächsten Tag mit drei der Pilgrim-Jugendlichen in die Berge. Papa wollte mit dem Flugzeug folgen. Der Ritt dauerte viele Stunden und folgte einer alten verwilderten Logging Road. Wir durchquerten mehrmals reissende Flüsse mit den Pferden und Regula tat mir leid, denn sie mag weder Pferde noch reitet sie besonders gern. Tatsächlich erreichten wir am Abend die Ranch der Pilgrim-Familie. Dort sah es wie auf einer Hillbilly Farm in den Bergen von Virginia anno 1904 aus. Es gab etwa zwölf Kinder, einen Hund und die Gattin redete kaum und schüttelte keine Hände aus religiöser Überzeugung. Elishaba, die älteste Tochter, war 27 Jahre alt und drei erwachsene Söhne waren gerade unterwegs und halfen auf einer Ranch aus.

Am Abend beim gemeinsamen Abendessen im Haus zeigte Papa Pilgrim mir ein Gewehr, das angeblich General Custer gehört hatte. Das erinnerte mich an diese Holzsplitter vom Kreuz Jesus mit der sich manche katholische Pfarrer so brüsteten. Eine der reiferen Töchter hing ständig an Papa Pilgrim was mir seltsam vorkam und als ich Papa fragte, was denn mit den Kindern passierte, wenn sie erwachsen wurden und wie sie Partner finden sollen, meinte er nur, er hätte kein Problem, wenn ein Mann aus einer anderen christlichen Familie seine Tochter heiraten wollte. Solange sie dem richtigen Glauben huldige. Wir verbrachten etwas Zeit auf der Ranch inmitten des Parks. Die Pilgrims hatten einen alten Mining Claim gekauft, hatten aber Probleme mit dem National Park Serice, was mich nicht wunderte, als ich sah wie die Kinder sich Biskuits mit Bärenfleisch belegten.

In McCarthy wussten die Leute nicht so recht, was wirklich auf der Farm vor sich ging. Sie hatten keine Probleme mit den Pilgrims, denn alle glaubten an die christliche Gesinnung Papas. Ich schrieb die Story und „Animan“ brachte die Geschichte im November 2005. Ich fragte Pierre noch, ob er nicht auch denke, dass die Sache etwas seltsam klang, aber er sagte nur: „Ist doch besser, in der Wildnis aufzuwachsen, als hier in der Stadt.“

Wir produzierten weiter Bücher, Geschichten und vergassen die Pilgrims fast. Ein Jahr später, als wir von einer Reise nach Hause kamen, war eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter und die Stimme von Papa Pilgrim sagte: „Bitte ruf mich an, es gibt ein Problem.“ Ich hatte aber keine Nummer mehr und vergass das Ganze bis mich ein Reporter des Outside Magazine in den USA anrief und fragte, ob ich nicht Bilder der Pilgrim Familie hätte. Er schrieb gerade eine Story dazu und wollte meine Fotos haben. Die Geschichte erschien dann mit meinen Bildern und später gab es noch ein Buch mit dem Titel „Pilgrims Wilderness. A True Story of Faith and Madness on the Alaska Frontier.“ Papa war im Gefägnis in Alaska gestorben, nachdem seine Töchter sich endlich von ihm befreit hatten und er wegen Inzucht angeklagt worden war. Die lange bizarre Geschichte eines religiösen Scharlatans mit Beziehungen nach Hollywood und New Mexiko liest man am besten im Buch selbst nach. Es würde den Rahmen dieser Geschichte sprengen. Meine alte Abneigung gegen alle Formen von Religiosität wurde wieder einmal bestätigt.

Wir arbeiteten weiter von sechs Uhr früh bis acht Uhr abends, wenn wir zu Hause waren, ansonsten waren wir mit den Kameras rund um den Globus unterwegs. Wir sagten uns seit Jahren, wir nehmen es, solange es kommt, denn wir erwarteten jederzeit einen Einbruch. Wir wussten dass es nicht ewig mit Bildbänden, Kalendern und den Bildagenturen weitergehen konnte.

Dann kam die Widerwahl von Bush. Wir waren in Mexiko auf der Baja-Halbinsel, hatten gerade ein neues Mexiko-Buch fotografiert und recherchierten für einen Magazin-Artikel. Mein Bild von Amerika hatte sich in den Bush-Jahren gewandelt. Mir war zwar schon immer klar gewesen, dass die USA oft mehr Plage als Segen waren, vor allem, wenn ich an die Reagan-Jahre dachte. Irgendwie war mir aber vorher nie bewusst gewesen, dass die USA ein Empire und einige westliche Staaten deren Vasallen sind. Dies und einiges andere wurde uns erst unter Bush bewusst.

Die fatale Politik von W. hatte für uns den Vorteil, dass der Dollar einbrach und der Euro erstarkte. In den Clinton-Jahren gab es zum Teil für den Euro nur 80 Cents. Bei Bush hingegen bekam ich für einen Euro bis zu 1,50. Ein gigantischer Unterschied. Ich musste zugeben, dass Bush für uns zumindest finanziell nicht schlecht war.

Es war Ende 2004 und die digitale Bilderflut war noch nicht über uns hereingebrochen. Unsere Freundin Esther Amann, die in La Paz auf der Baja-Halbinsel von Mexiko ein Hotel besitzt, lud uns abends auf einen Drink ein. Ein Freund von ihr, ein gewisser Mr. Bill, war auch da. Bill besass eine kleines Resort, vierzig Minuten von La Paz entfernt in einer Gegend, die unter Kite Surfern bekannt war. Nach mehreren Gläsern Tequila lud er uns ein, im Resort vorbeizuschauen, bevor er samt Sombero in der Nacht verschwand.

Die Wüste in Mexiko ist traumhaft und voller bizarrer Kakteen, Felsen und malerischer Klippen. El Sargento ist ein staubiges Fischernest an einer Sackgasse direkt am Meer mit traumhaften Stränden, fantastischer Wüsten-Vegetation und einer vorgelagerten Insel. Im Grunde war der Ort ein Bend auf Mexikanisch, also genau das, was uns anzog. Abgeschieden, ruhig, mit viel Natur und ohne High Life. Wir kauften uns ein Stück Land bei Bill im Resort – eigentlich aus Frust wegen Bush. Wir dachten, falls das Leben in den USA unerträglich würde, wäre hier der ideale Platz für ein Haus. Wir würden unsere Zelte im Norden abbrechen und nach Mexiko fliehen. Dass wir einmal einen Präsidenten Trump kriegen sollten, wussten wir damals zum Glück noch nicht. Mexiko sollte uns später dann aber sehr gelegen kommen, auch wenn wir das damals noch nicht so richtig ernst nahmen. Der Rancho Las Hierbas in Oregon sollte eine Schwester mit dem namens Rancho Sur in Mexiko bekommen. Und wir, die wir eigentlich nie ein Haus kaufen wollten, würden plötzlich zwei davon haben.

 

FORTSETZUNG FOLGT…!

 

Christian Heeb gilt als einer der erfolgreichsten Reisefotografen der Welt. Er ist Bildautor von über 200 Bildbänden sowie unzähligen Kalendern und Magazinartikeln. Wenn er nicht gerade unterwegs ist um für einen neuen Bildband zu fotografieren, bietet er Fotoreisen und Workshops an. Hier können seine Angebote ausgewählt und gebucht werden: Fotoreisen und Workshops mit Regula & Christian Heeb

 

 

© Fotos: Christian Heeb

www.heebphoto.com
IG: christian_heeb_photographer
fb: christian heeb photography

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