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Hoppla – plötzlich war ich Reisefotograf | 3

Teil 3: Geschafft: Endlich Profi

„Herr Heeb, machen Sie jetzt bloß keine Kunst. Den meisten Fotografen steigt ihr erstes Buch in den Kopf, und dann wird es ganz schlimm. Das sagte Axel Schenck, der Verlagsleiter von Bucher, zu uns. Er saß in seinem großzügigen Büro, wie immer salopp in Blue Jeans und Pullover gekleidet. Ich hatte damals keinen Gedanken an Kunst-Fotografie verschwendet, wollte weitere Aufträge und wieder nach Amerika gehen. Schenck aber wollte abwarten, wie sich der USA-Band verkaufte, bevor er weitere Aufträge vergeben wollte.

Regula und ich waren Ende 1988 wieder in St.Gallen und suchten nach neuer Arbeit. Da mein Buch „Auf der Suche nach Freiheit“ ganz gut lief und der Harenberg-Verlag viele meiner Bilder für seine Lexika nutzte, lud mich der Verleger Bodo Harenberg nach Dortmund ein. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete, fuhr aber mit Regula hin. Im modernen Sitzungszimmer des Verlags bei Kaffee und Keksen (damals gab es das noch, und man musste seine Mappe nicht unten bei der Sekretärin abgeben) schlug mir Herr Harenberg vor, für ihn das Mega-Buch „1000 Bilder aus Amerika“ zu fotografieren. Dazu wollte er noch einen Reiseführer über San Francisco und war bereit, dafür 80 000 DM zu zahlen. Ich schluckte kurz und trank etwas Kaffee. Regula sagte gar nichts. Ich erwiderte, ja, das müsste schon irgendwie gehen. Herr Harenberg bedankte sich und versprach, den Vertrag in die Schweiz zu senden. Abends feierten wir in einem Restaurant in der Dortmunder Innenstadt. Wir grinsten vor uns hin und freuten uns auf unsere kommende USA-Reise.

Regula und ich waren nun seit 1981 zusammen, und wir beschlossen zu heiraten. Als Ehepaar war es einfacher, die Visa in die USA zu bekommen. Vieles war einfacher, wenn wir als Paar reisten. Wir hatten keine großen Ambitionen. Entweder passte es und wir blieben zusammen, oder es passte eben nicht. Wie wollten uns keiner Freiheit berauben, obwohl mir klar war, dass Regula mir einen Seitensprung nie verzeihen würde. Mir war schon lange bewusst, dass sie die Frau war, mit der ich mein Leben verbringen wollte. Wir gingen zu Bucherer in St.Gallen, um einen Ring zu kaufen. Eigentlich hätten wir gar keinen gebraucht, aber so macht man das halt. Die Verkäuferin zeigte uns freudig einige Schmuckstücke. Wir waren beide nicht wirklich interessiert und zeigten auf einen schlichten Gold-Platin-Ring. Regula sagte, der passt. Ich sagte, okay, den nehmen wir. Die Frau fragte, was sollen wir eingravieren? Ich hatte keine Ahnung. Ich hatte nie daran gedacht. Sie schlug die jeweiligen Namen vor. Wir waren einverstanden. Das war’s. Wir trugen die Ringe etwa drei Jahre, dann legten wir sie in eine Schatulle, und dort liegen sie heute noch.

Die Hochzeit feierten wir mit einer Party in der Gallusstraße. Meine Mutter war sauer, weil wir „nicht richtig“ und kirchlich heirateten. Mein Vater beschwerte sich, dass es kaum was zu essen gab. Aber Regulas Großeltern gefiel es, sie wollten kaum mehr nach Hause. Wir tranken und tanzten in die Nacht, bis wir alle erledigt waren, und damit hatte es sich. Kurz danach flogen wir nach Amerika. Diesmal ging es mit einem alten und riesigen Station Wagon quer durch die USA bis hoch nach Alaska und auch nach Hawaii. Wir lebten im Zelt und trotzten dem Regen in den verwunschenen Regenwäldern Alaskas und bereisten Staat für Staat. Als wir im Oktober 1990 in Macon, Georgia ankamen, erreichte uns die Nachricht dass mein bester Freund Andy Mainetti unerwartet an einer Virus-Erkrankung gestorben war. Andy war 26 Jahre alt. In der Stadt, in welcher der legendäre Slide-Gitarrist Duane Allmann begraben liegt, wurde uns bewusst, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Ein weiterer Grund, so zu leben, wie es uns gefiel. Wir waren mittlerweile zu der Einsicht gelangt, dass wir keine Kinder wollten. Das Leben ohne Kinder, Haustiere und Topfpflanzen war in Sicht.

Wieder in der Schweiz, sandte ich ein riesiges Paket mit Dias zu Harenberg, wo man bereits am Layout arbeitete. Wir wohnten bei Regulas Eltern, da wir noch keine eigene Wohnung besaßen und bereits wieder auf der Suche nach Buchaufträgen waren. Da ich tolle Bilder hatte, bekam ich einen Auftrag für einen Bildband über Hawaii im Bruckmann-Verlag. Wir waren für Harenberg auch auf allen Hawaii-Inseln gewesen. Fur Bruckmann mussten wir nochmal nach Hawaii und für Harenberg nach San Francisco, um weitere Bilder zu schießen. In diesem Jahr bildete sich bereits eine Struktur heraus, welcher wir viele Jahre lang folgen sollten: Konstantes Reisen, unterbrochen von Verlagsbesuchen in Europa und Bildabgaben.

Das Jahr 1991 liest sich bereits sehr chaotisch, wenn ich meine Notizen von damals durchsehe. Wir waren im Januar mit dem Autor Frank Lübke in den USA und produzierten für das Magazin Schweizer Familie einige Magazin-Geschichten über Indianer in Montana, die Grand Old Opry in Nashville und den TV-Sender CNN. Der erste Golfkrieg war gerade in vollem Gange, und CNN war in aller Munde. Frank hat den zweifelhaften Ruf, der einzige meiner Co-Autoren gewesen zu sein, der mit Regula nicht klarkam. Zudem verstand er es, meine indianischen Kontakte vor den Kopf zu stoßen. Das lehrte mich, bei der Auswahl meiner Autoren noch vorsichtiger zu sein.

Im März starteten wir zu unserer Auftragsreise nach Hawaii und San Francisco. Außerdem fotografierten wir eine Geschichte für Abenteuer und Reisen über den Highway 50. Im März waren wir in London und fotografierten einen London-Bildband für Bruckmann, und im Juni flogen wir drei Monate nach Südafrika für einen großen Bildband für Bucher. Im Hintergrund sandten sich Bodo Harenberg und Christian Strasser von Bucher böse Briefe. Beide wollten mich exklusiv und waren sauer, dass ich in beiden Verlagen einen USA-Band veröffentlichte. Wir waren zu der Zeit in Südafrika und hielten uns raus. Im Herbst flogen wir wieder in die USA und reisten mit unseren Schweizer Freunden Martin und Martina Alder von New Orleans via Florida bis New York, wo wir für den Prestel-Verlag einen New York-Reiseführer fotografierten.

Zuvor musste aber noch das Buch bei Harenberg fertiggestellt werden. Dazu fuhren wir wieder nach Dortmund. Herr Harenberg war guter Dinge und lud uns zum Abendessen ein. Franz Greno hatte das Layout fertig, wir sollten es nur noch absegnen. Meine Überraschung war groß: die Frau des Autors hatte ein Drittel des Buches mit alten Kodachrome-Aufnahmen ihres Gatten aufgefüllt. Ich war stinksauer und schon bereit, alles abzusagen, als mich Greno ins Hinterzimmer bat. Dort ersetzten wir nahezu alle der Autoren-Bilder durch Heeb-Aufnahmen. Der fertige Band war 18 x 27 x 5 cm groß und wog fast fünf Kilo. Das ganze Buch war in einem hochwertigen Schuber untergebracht. Eine repräsentative Heimat für meine USA-Bilder.

Als wir fertig waren, wollte mir Franz etwas Gutes tun. Er kramte einen großen Umschlag aus einer Schublade hervor und blickte mich geheimnisvoll an. Ich wusste, Greno besaß einen eigenen kleinen Verlag, in dem er Foto-Kunst-Bücher veröffentlichte. Davon konnte er natürlich nicht leben. Sein Verlag ging kurz danach bankrott. Ein Grund für ihn, weiter für Harenberg zu arbeiten. Er zeigte mir Original-Dias der Schweizer Magnum-Legende Rene Burri. Alle Kleinbild-Dias waren ungerahmt und zeigten technische Aufnahmen des US Space Shuttle-Programms. Unter dem Titel An American Dream wollte er ein Buch daraus machen, das aber leider nicht zustande kam. Er legte die ungerahmten Burri-Originale auf das Leuchtpult, als eine Windböe durch das offene Fenster wehte und die ganzen Bilder kreuz und quer durch den Raum fegte. Die briefmarkengroßen Dias wirbelten durch die Luft und verschwanden unter Tischen, Stühlen und im Heizungsschacht. Wir blickten uns entsetzt an und machten uns wortlos an die Arbeit. Ich denke, wir fanden die meisten Bilder. Greno packte den Umschlag weg, und wir gingen wortlos hinaus auf ein Bier. Mir wurde damals bewusst, wie unwichtig doch unsere Arbeit letztendlich ist, und schwor mir, mich nicht zu ernst zu nehmen. Bis heute liegt mir mehr daran, Spaß zu haben und tolle Dinge zu erleben, als meine Bilder zu vergöttern und zu hegen und zu pflegen.

Nach 1991 lief das Geschäft gut an. Ich hatte Aufträge für den Silva-Verlag zu USA Süden, Hawaii und New York sowie einen Auftrag für Bruckmann über Neuseeland. Ich war gut im Geschäft. Überall wo ich in den Redaktionen anrief kannte man meinen namen. Während dieser Phase rief der deutsche Fotograf Karl Heinz Raach bei mir an. Wir wohnten gerade wieder bei Regulas Eltern und waren im Begriff, nach Südafrika zu fliegen. Karl Heinz Raach lud mich ein, Partner einer neuen Bildagentur in München zu werden. Die Agentur hieß Look und wurde rund um die bekannten Fotografen Ulli Seer und Rainer Martini gebaut. Ich fuhr nach Freiburg, wo Karl Heinz wohnte, und traf ihn und den Fotografen Max Galli. Es war spannend, gleichgesinnte Leute zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. Also sagte ich kurzerhand zu, obwohl ich bereits mit Transglobe in Hamburg kooperierte. Look versprach, eine Agentur im Sinne der damals sehr erfolgreichen Fotografen-Agentur Bilderberg zu werden. Für mich wurde die Mitgliedschaft zu einer zehnjährigen Achterbahnfahrt, die mir viel Spaß, Sorgen und Geld einbrachte.

Bei der ersten Mitglieder-Versammlung kam ich nie zu Wort. Meine deutschen Kollegen sprachen dermaßen schnell, dass ich als Schweizer froh war, alles zu verstehen. Ich lernte aber rasch, Hochdeutsch zu reden wie ein Deutscher, was mir später bei den Verlagen und auch bei den Fotoreisen zugute kam.

Seltsam erscheint mir heute, wie wir uns in der Agentur zu sehr an der Vergangenheit orientierten. Jahrelang versuchten einige Kollegen, wie Bilderberg zu sein, obwohl unser großes Vorbild bereits auf dem Weg in den Niedergang war.

Es waren nicht die Reportagen, die in die Zukunft wiesen, sondern die Reisebilder, denn Anfang der 1990er Jahre ging der Reise- und Tourismus-Boom so richtig los. Ich erinnere mich, als ich in den Anfängen in die Agentur kam, und mir Christian Seemann von Look fassungslos sagte: „Christian … es ist unglaublich. Alles, was du lieferst, ist innerhalb weniger Tage verkauft. Die Reisebilder liefen so gut, dass später selbst Bilderberg versuchte, auf den Zug aufzuspringen, was aber auf fatale Weise danebenging. Lediglich die Agentur laif schaffte es, mit Look zu konkurrieren. Trotzdem diskutierten wir ewig in guter deutscher Art darüber, ob wir nicht eine ernsthaftere Agentur sein und Reportagen anbieten sollten. Es zeigte sich aber bereits, dass Reisen zum Konsumgut wurden und es darum ging, Bilder zu schaffen, die der Tourismus-Industrie dienten. Es kamen viele neue Reisemagazine auf den Markt wie Globo, Holiday, Travellers World, um nur ein paar zu nennen. Im Grunde war mir das alles aber egal. Meine Abrechnungen wurden immer besser, und der Kollege Bernhard Limberge scherzte immer, wenn ich mit meinem Aktenkoffer aus München abfuhr. „Na, Christian, trägst du wieder einen Koffer Geld zurück in die Schweiz?“ Nun ja, eigentlich hatte er recht.

Ich will nicht alles aufzählen. Denn nun schwappte die Reisewelle so richtig los. Alle Verlage wollten Reiseführer veröffentlichen, und überall erschienen Reisebildbände. Harenberg gab mir einen weiteren Großauftrag zu Frankreich, und wollte mich exklusiv anheuern. Da es unser Ziel war, unabhängig zu bleiben, sagte ich nein zum Exklusivvertrag, aber ja zum Buch. Wir fotografierten für Prestel einen Reiseführer zum Burgund und zur Cote d’Azur, arbeiteten für Silva im Schweizer Kanton Graubünden und lieferten die ersten Globo-Magazin-Reportagen. Plötzlich arbeiteten wir rund um die Uhr, und ich hatte die geniale Idee, doch in der Schweiz zu bleiben. Wir mieteten zwei Stockwerke an der Gallustraße, um ein Photo-Zentrum mit Workshops zu starten und uns auf Europa zu konzentrieren. Kirchenglocken hin oder her, es musste doch gehen. Dank Karl Heinz Raachs Vorbild lancierten wir eine Postkarten-Serie mit moderner Fotografie in St. Gallen und später mit Roger Widmer in Zürich. Ich tat so, als wenn ich Europa doch mochte und fotografisch interessant fand. Ich fotografierte Bücher über St.Gallen, Zürich, und Wien und machte einen ausverkauften Foto Worksop auf dem Pilatus. Einmal im Jahre veranstallten wir eine Fotoreise mit kunden in den USA.

Irgendwann aber, beim Ablichten der zigsten gothischen Kirche und nach dem hundertsten Mousse au chocolat in Frankreich, hatte ich die Nase wieder voll. „In Europa interessiert man sich nur für drei Dinge“, übertrieb ich, „Essen und Trinken, Spazierengehen und Kirchen besichtigen.“ Das war so die Kurzfassung von Tourismus in Frankreich. Okay, manchmal kamen auch noch ein Museum oder ein Kloster dazu, aber dennoch wurde es mir hier zu langweilig.

Ich lag im Bett in unserer Dachwohnung in der Gallusstraße und dachte an Mord und Totschlag. Am liebsten hätte ich die grölenden Jugendlichen auf der Straße mit einem Gewehr verfolgt und auch meinen lauten Nachbarn bedroht. Ich wollte Ruhe und Frieden und verdammt nochmal keine Menschen, Abgase und Kopfsteinpflaster. Zudem vermisste ich das Indianerland mit seinen weite Prärien und Bisonherden. Wir reisten jetzt acht Monate im Jahr und waren vier Monate zu Hause und während dieser Zeit ständig in Redaktionen in Deutschland und der Schweiz. Entweder knüpften wir Kontakte oder waren mit Bildauswahlen beschäftigt. Ich kriegte Depressionen sobald ich in der Wohnung in der Gallustrasse war und mir der graue St.Galler Himmel wieder auf den Kopf drückte und fühlte mich am wohlsten wenn wir fotografierten in der Karibik oder in Amerika.

Was mich aber störte: Ich hatte zwar schon etliche Bücher veröffentlicht, aber meine Technik erschien mir immer noch mangelhaft. Ich hatte die Technik des Fotografierens nie richtig gelernt und auch keine Zeit für eine solche Ausbildung gehabt. So ging es auch weiter. Ich hatte dermaßen viele Aufträge, dass ich einfach keine Zeit dafür fand. Rene Lautenschlager in St. Gallen oder Bernhard Limberger in München waren Profis, die sich auskannten. Wenn Bernhard sagte, ich solle mir das Nikon-Objektiv 35mm, 2.8 kaufen, es sei supergut und passte zu meiner Fotografie, dann tat ich das.

Ich schoss dermaßen viele Bilder, dass meine Labor- und Film-Kosten 20 000 DM im Jahr weit überstiegen. Irgendwann kam ich in die Agentur in München, und Jörg Kaas, der Archiv-Chef, sagte zu mir: „Christian, du bist für mich der beste Profi. Sieh dir diesen Texas-Reiseführer von DuMont an, den haben wir nur mit deinen Fotos bebildert. Globo veröffentlichte ein Sonderheft National Parks der USA, das Peter Kanzler, der Chefredakteur, eine Hommage an Christian Heeb nannte. Mir wurde bei solchem Lob immer etwas mulmig, denn in meinen Augen war ich immer noch derselbe Amateur, der damals für Colette fotografiert hatte. Doch irgendwas machte ich richtig, sonst hätten mich die Kollegen in der Agentur nicht dauernd um Rat gefragt. Sag mal, Christian, wie machst du das, wenn du blitzt, oder sag mal, Christian, belichtest du den Velvia auf 40 oder 50 ASA. Ähnlich ging es mir, wenn ich unterwegs auf Kollegen stieß. Wenn ich sagte, wer ich war, kannten mich alle, auch wenn ich von ihnen noch nie gehört hatte. Wenn ich in einer neuen Redaktion anrief, war mein Name ein Begriff. Bis heute weiß ich nicht, wie das genau geschah.

Im Herbst 1994 erlebte ich meinen richtig großen Durchbruch. Der Bucher-Verlag hatte der Bertelsmann-Gruppe eine Buchreihe zu Amerika verkauft. Die Edition USA sollte 21 Bände umfassen, und ich war der auserwählte Fotograf. Dies bedeutete, dass wir in den kommenden drei Jahren non-stop in den USA fotografieren würden, denn neben den Edition USA-Büchern fotografierten wir noch weitere USA-Themen und machten Reportagen und Kalender. Unser Journalisten-Visum ließ zu, dass wir zwei Mal im Jahr nach USA flogen und vor Ort ein Auto besaßen. Axel Schenck meinte nur: „Herr Heeb, Sie können sich gar nicht vorstellen wie neidisch Ihre Kollegen sind. Sie sind ja dauernd außer Landes.“

Ich hatte es tatsächlich geschafft. Ich war Profi-Reisefotograf. War frei und unabhängig und lebte von Bildern. Regula und ich lebten unseren Traum, wie der Amerikaner sagt. Aber wir lebten noch immer in der Schweiz. Erst als ich den Winterthurer Charly Juchler in South Dakota traf wurde mir bewusst, was uns fehlte, und so kamen wir nach Oregon.

 

FORTSETZUNG FOLGT…!

 

Christian Heeb gilt als einer der erfolgreichsten Reisefotografen der Welt. Er ist Bildautor von über 200 Bildbänden sowie unzähligen Kalendern und Magazinartikeln. Wenn er nicht gerade unterwegs ist um für einen neuen Bildband zu fotografieren, bietet er Fotoreisen und Workshops an. Hier können seine Angebote ausgewählt und gebucht werden: Fotoreisen und Workshops mit Regula & Christian Heeb

 

 

© Fotos: Christian Heeb

www.heebphoto.com
IG: christian_heeb_photographer
fb: christian heeb photography

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