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Wintercamping
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Wintercamping

Wenn ich im Winter mit voll beladenem Rucksack ins Postauto steige, um in die Berge zu fahren, stosse ich immer wieder auf Verwunderung und Befremden. Viele können sich nicht vorstellen, dass es Spass macht, im Winter bei zweistelligen Minus-Temperaturen draussen zu übernachten. Ich habe diese Nächte im vergangenen Winter geliebt. Für mich gibt es zwei entscheidende Faktoren, damit das Abenteuer gelingt. Zum einen muss die Einstellung im Kopf stimmen, zum anderen die Ausrüstung an die Bedingungen angepasst sein.
Für solche Momente übernachte ich im Winter im Zelt
Zelt für den Winter

Mein Zelt, welches ich für eine mehrwöchige Trekkingtour durch das isländische Hochland angeschafft habe, eignet sich auch gut für eine Übernachtung in Schnee und Eis in den Schweizer Alpen. Es ist das Hilleberg Kaitum 2 GT. Ein 4-Saison-Tunnelzelt für zwei Personen mit einer kleinen 1.2 m2 und einer grossen 2.3 m2 Apside. Im Unterschied zu einem 3-Saison-Zelt reicht bei einem Ganz-Jahres-Zelt das Aussenzelt bis auf den Boden. So wird verhindert, dass bei einem Sturm der Wind Schnee zwischen das Aussen- und Innenzelt bläst. Für genügend Frischluft sorgen zwei mit Reissverschlüssen regulierbare Öffnungen auf der schmalen Zeltseite. Das Innenzelt ist 3.0 m2 gross und mit einer Länge von 220 cm auch bestens für grössere Personen wie mich geeignet. Vorteilhaft an diesem Zelt sind die vielen kleinen Details, die sehr gut ausgearbeitet sind. Es lässt sich auch alleine und bei widrigen Wetterbedigungen sehr schnell auf- und abbauen. Das liegt insbesondere daran, dass Aussen- und Innenzelt zusammenhängen und miteinander verpackt und ausgepackt werden können. So bleibt auch bei Regen und Schnee das Innenzelt trocken.

Wenn ich alleine unterwegs bin, drücken die 3.7 kg schwer auf den Rücken, dafür habe ich unter Dach richtig viel Platz. Die kleine Apside nutze ich im Winter meistens nicht. In der vorderen grösseren bringe ich meinen Rucksack, die nassen Gore-Tex Kleider, Stativ und Kocher unter. Direkt vor dem Innenzelt grabe ich jeweils eine Vertiefung unter die Apside. Dadurch kann ich fast aufrecht im Zelt stehen oder kann im Vorzelt sitzen und meine Beine bequem in diese Vertiefung strecken.

Hilleberg Kaitum GT 2 auf dem Rosenboeden
Vertiefung in der Apside

Die Befestigung am Boden ist stark von den örtlichen Schneeverhältnissen abhängig. Grundsätzlich hat mein Zelt 22 Befestigungspunkte. Zwölf befinden sich direkt am Zelt rund herum verteilt und zehn weitere in Form von Abspannleinen. Damit das Zelt in seinem gesamten Volumen steht, brauche ich mindestens vier Befestigungen, je zwei am Kopf- und Fussende. Beim Zeltaufbau auf einer Wiese empfiehlt es sich, immer alle 22 Heringe zu setzen. Auf einer Schneeunterlage kann das etwas schwieriger werden. Die normalen Zeltheringe halten nur zuverlässig in sehr festem Schnee. Es empfiehlt sich immer einige Gegenstände dabei zu haben, welche man als Schneeanker verwenden kann. Gut geeignet sind Skistöcke, Skier, Eispickel oder Schneeschuhe. Diese lassen sich als Anker vergraben und bieten so einen Fixpunkt für Abspannleinen. Um mein grosses Zelt zuverlässig gegen einen Schneesturm zu sichern, habe ich mir extra Schneeanker zugelegt. Die «Snow and Sand Anchor» von SwissPiranha bieten bei geringem Gewicht exzellenten Halt. Mit einem kleinen Karabiner ergänzt lassen sich damit schnell und unkompliziert die Abspannleinen in fast jeder Art von Schnee verankern.

Sofern sehr starke Winde zu erwarten sind, empfiehlt es sich, eine Schneemauer als Windschutz zu bauen. Sie lässt mich wesentlich ruhiger schlafen, weil sich das Zelt im Windschatten stehend viel weniger bewegt und weniger ächzt als freistehend in den Orkanböen. Einmal habe ich die Schneemauer nicht nach dem Zeltaufbau aufgeschüttet sondern eine Vertiefung für das gesamte Zelt geschaufelt. Bei einem so grossen Zelt wie meinem ist das keine gute Idee. Nach zwei Stunden hatte ich eine knapp genügend grosse Fläche ausgehoben. Der Aufbauprozess gestaltet sich aber in einem Loch schwieriger als auf einer offenen Fläche.

Eine Vertiefung für das Zelt zu graben bedingt sehr viel Aufwand
«Snow and Sand Anchor» von SwissPiranha
«Snow and Sand Anchor» von SwissPiranha
Schlafsack und Iso-Matte

Die grösste Herausforderung bei einer Übernachtung im Winter sind meistens die Temperaturen im Minus-Bereich. Eine Nacht frierend zu verbringen hilft nicht viel. Man wird kaum schlafen können und sich somit auch nicht erholen. Ein Zelt allein hilft nur wenig. Im Inneren ist man zwar nicht mehr dem eisigen Wind ausgesetzt, aber das Thermometer zeigt in den Schweizer Alpen auch im Innenzelt häufig zweistellige Minus-Temperaturen an. Da hilft nur ein guter Schlafsack. Ich verwende den Superlight -9° von The North Face. Das ist ein Daunenschlafsack mit einem hervorragenden Wärme–Gewichtverhältnis. Seine Komforttemperatur ist mit Minus 3° Celsius bei von mir gewogenen 957 g angegeben. Ich schlafe damit problemlos bis minus 10°C; ab minus 15°C wird es langsam ungemütlich.

Superlight -9° von The North Face

Genauso wichtig und unverzichtbar wie der Schlafsack ist eine gute Wärmeisolation von unten. Die zusammengedrückten Daunenfedern vom Schlafsack haben keine wärmende Wirkung. Mit der Downmat UL Winter LW von Exped, einer aufblasbaren Luftmatratze mit Dauneneinlagen, bin ich bis anhin sehr zufrieden. Meine Matte ist 865 g schwer und ergibt aufgeblasen eine 7 cm dicke Liegefläche von 197 cm auf 65 cm. Mit dem passenden Pumpensack ist sie mit zwei Sackfüllungen aufgeblasen. Laut Hersteller-Angaben soll sie einem bis zu Temperaturen von minus 32°C nicht frieren lassen. Diesen Test konnte ich leider noch nicht machen. Somit wäre die Ausrüstung für einen gemütlichen Schlaf komplett. Bei meinen ersten Versuchen habe ich einen Seidenschlafsack im Daunenschlafsack benutzt. Dieser ist mir aber zu umständlich. Bei jeder Drehung vor dem Einschlafen störte mich der Seidenschlafsack. Da ich anders als im Sommer, mit warmen Skisocken, ein oder zwei langen Unterhosen und einem bis zwei langärmligen Oberteilen schlafe, habe ich keinen direkten Hautkontakt mit dem Schlafsack. Dadurch verliert der Seidenschlafsack seine hygienische Funktion. Einen VBL (Vapor Barrier Liner) habe ich bis anhin noch nicht verwendet. Ein solcher wäre auch erst bei mehrtägigen Touren mit Minusgraden notwendig.

Downmat UL Winter LW von Exped
Platz für zwei im Innenzelt
Innenraum vom Hilleberg Kaitum GT2
Kochen und Essen

Die Kochausrüstung für den Winter unterscheidet sich nur in zwei Punkten von meiner Sommerküche. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt verwende ich spezielles Gas. Das Winter-Gas von Primus setzt sich hauptsächlich aus Isobutan zusammen, welches einen Siedepunkt von minus 11.7°C hat und daher auch bei tiefen Temperaturen noch gasförmig ist. Herkömmliches Campinggas besteht zu 80 % aus Butan, welches einen Siedepunkt von minus 0.5°C aufweist. Seit kurzem verbrenne ich das Gas in meinem WindBurner von MSR. Dieser kleine Gaskocher erhitzt in kürzester Zeit über seinen Wärmetauscher maximal einen Liter Wasser. Auch bei Wind brennt er dank Windschutz zuverlässig. Gekocht wird bei angenehmem Wetter draussen und bei unangenehmem im Vorzelt.

WindBurner von MSR
Trek’n Eat, bereit zum Essen

Als Abendessen gönne ich mir eine Fertigmahlzeit von Trek’n Eat. Diese ist leicht zu tragen, schnell zubereitet und sättigt sehr gut. Der gefriergetrocknete Beutelinhalt muss nur mit 200 bis 500 ml heissem Wasser gemischt werden und nach 2 bis 10 Minuten Wartezeit ist das Abendessen bereit. Trek’n Eat bietet 24 verschiedene Hauptgerichte an. Auf Reis-, Teigwaren-, Kartoffel- oder Couscousbasis gibt es unterschiedliche Fleisch-, Fisch-, und Vegi-Varianten. Zum Frühstück gibt es bei mir immer ein leckeres Müäsli. Dieses bereite ich zuhause mit Milchpulver vor und muss es am Morgen nur noch mit warmem Wasser anrühren. Der zweite Unterschied zum Sommer ist die Thermosflasche. Getränke in einer nicht isolierenden Flasche gefrieren über die Nacht. Um jederzeit etwas trinken zu können, nehme ich das zusätzliche Gewicht einer Thermosflasche in Kauf.

Wintercamping Küche
Winterliche Abendstimmung
Kleinigkeiten

Im Winter sind die Tage oft kurz und die Nächte lang und dunkel. Deshalb ist eine Stirnlampe unverzichtbar. Ich habe sie nur einmal zuhause vergessen, da war auch das Buch im Rucksack nutzlos, um mir die Zeit am Abend zu vertreiben. In solchen Situationen gibt es nur eines, in den Schlafsack liegen und etwas Schönes träumen. Um das Zelt für Nachtfotos schön gleichmässig auszuleuchten, eignen sich die Stirnlampen mit ihrem Licht nur bedingt. Besser geeignet sind da Campinglampen. Ich versuche mich aktuell mit einer Solarlampe. Die Luci Solar Light Outdoor 2.0 bietet mit ihren 10 LED eine Leuchtkraft von 65 Lumen. Dies genügt, um im Zelt Ordnung zu halten oder ein Buch zu lesen.

Das Schwierigste am Winterzelten ist das Aufstehen am frühen Morgen. Noch vor Sonnenaufgang, wenn die Temperaturen am tiefsten sind, krieche ich aus dem Schlafsack. Die Daunenjacke, welche über Nacht im Schlafsack war, wärmt meinen Oberkörper zuverlässig. Die Kappe blieb die ganze Nacht auf meinem Kopf und meine Hände schütze ich mit den Shell-Full Leather Handschuhen samt Merino Liner als Innenhandschuh, beide werden von der Österreicher Firma The Heat hergestellt. Die Füsse sind das schwierigste Körperteil. Am Morgen müssen sie in die gefrorenen Bergschuhe und sollten diese von innen aufwärmen. Das kann ganz schön schmerzhaft sein und einige Zeit dauern, bis wieder Leben in die Füsse einkehrt. Für ganz kalte Nächte habe ich mir heizbare Socken von Lenz zugelegt. Diese lassen sich mittels zweier Akkus heizen. Es funktioniert erstaunlich gut. Man spürt keine Wärme wie bei der Berührung einer heissen Tasse Tee, aber man friert an den Füssen auch nicht mehr. Die Wärmeabgabe an den Fersen und Zehen erfüllt ihren Zweck.

Für ganz kalte Tage trage ich zusätzlich zur Daunenjacke auch noch meinen wollenen Islandpulli. Gleichzeitig ist dieser mein Kissen. Zusammen gerollt und verpackt in einem Kissenanzug, kann ich sehr gut darauf einschlafen.

Zeltbeleuchtung

 

Shell-Full Leather Handschuhen samt Merino Liner
Vorteile im Winter

In den schneebedeckten Bergen lässt sich das Zelt an vielen Stellen aufbauen. Das Material wird geschont, da es keine raue und spitzige Untergrunde gibt, und dreckig wird das Zelt auf dem Schnee auch nicht. Leichte Minus-Temperaturen habe ich lieber als leichte Plus-Grade. Wenn es zu warm ist, wird aus Schneefall Regen, dadurch transportiert man automatisch mehr Feuchtigkeit ins Zelt, was die Wohnlichkeit stark einschränkt.

Gepäck Total 25,2 kg
Überwindung

Jede Zelt-Übernachtung im Winter benötigt etwas Überwindung. Ich muss mir jeweils einen Ruck geben, um das wohlig warme Haus zu verlassen. Spannend finde ich mein eigenes Temperatur-Empfinden. Wenn ich an einem Dezembermorgen am Bahnhof stehe und auf den Zug zur Arbeit warte, friert es mich oft und der Fahrtwind vom vorbeirasenden Schnellzug macht die Warterei noch unangenehmer. Sobald ich aber auf einem Berggipfel stehe und auf die aufgehende Sonne warte, fühle ich mich nach den ersten paar Minuten an der frischen Luft richtig wohl. Gut eingepackt mit Mütze, Halstuch, dicken Handschuhen und wärmenden Kleidern geniesse ich jede Minute. Es fühlt sich komplett anders an, als auf dem zügigen Perron am Bahnhof. Das mag an der funktionaleren Ausrüstung liegen, aber ganz sicher auch an der Freude, die ich verspüre, in unseren wunderschönen Bergen unterwegs zu sein.

Der Tag erwacht
Fazit

Ich habe im Winter 17/18 fast die Hälfte der Wochenenden im Zelt geschlafen und vermisse dies schon, wenn ich zwei Wochen am Stück in einem Haus übernachten muss. Eine Nacht im Zelt kann ich jedem zu jeder Jahreszeit nur empfehlen. Mit dem richtigen Schlafsack, einer guten Isomatte und einem Zelt ist es nicht schwieriger als im Sommer. Nur das Abenteuer-Gefühl und das Bergerlebnis ist viel intensiver und tolle Momente sind garantiert.

Wintercamping
Nebelmeer im Winter
Alle erwähnten Produkte habe ich selbst gekauft und mehrfach verwendet. Ich erwähne diese Produkte hier, weil ich mit ihnen sehr zufrieden bin und sie ihre jeweilige Funktion bei meinen Winter-Camping-Ausflügen optimal erfüllen. Ich werde dafür weder bezahlt noch anderweitig unterstützt.

 

Packliste Wintercamping
  • Zelt
  • Zeltunterlage
  • Isomatte
  • Schlafsack
  • Pumpsack
  • Daunenjacke
  • Islandpullover
  • Ersatzkleider
  • Kocher und Gas
  • Abendessen
  • Frühstück
  • Zwischenverpflegung
  • Thermosflasche voll
  • Kamera
  • Nessesaire und Apotheke
  • Wanderstöcke
  • Lawinenschaufel
  • Handschuhe
  • Buch
  • Stirnlampe
  • Gore Tex Jacke
  • Rucksack
  • Taschenmesser
  • Tape
  • Streichhölzer und Feuerzeug
  • Sonnenbrille
  • Mütze
  • Halstuch
  • Abfallsack

Elias Vetter ist Landschaftsfotograf aus Leidenschaft. Die Naturschönheiten seines Heimatlandes Schweiz und die weiten Landschaften Islands sind seine bevorzugten Themen. Daneben widmet er sich auch der Tierfotografie.

www.eliasvetter.ch
IG: vetter_elias
fb: Elias Vetter

© Fotos: Elias Vetter

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4 Kommentare

Patrik Oberlin November 10, 2018 at 6:20 pm

Ein wirklich interessanter Beitrag. Spannend zu lesen, wie es andere “Verückte” im Winter so handhaben mit dem Zelt in den Bergen und der Kälte. Sehr viele Ansichten decken sich auch mit meinen Erlebnissen im Winter.
Persönlich habe ich im Winter vor allem mit der langen Nacht zu kämpfen. Ich kann schlicht und einfach nicht 12h schlafen. Da ist man sehr gut dran auch ein Buch oder halt Netflix offline auf dem Handy mitzunehmen. Das hilft über die langweilige nacht im warmen Zelt hinweg.
Das Gewicht des Rucksacks ist im Winter auch viel schlimmer als im Sommer. Teile der Fotoausrüstung muss im Winter der sonstigen Ausrüstung weichen. So bin ich immer nur mir 2 Objektiven unterwegs.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen tollen Winter mit vielen schönen Erlebnissen und Bildern!

Antwort
Elias Vetter November 10, 2018 at 8:30 pm

Hallo Patrik
Ja es gibt doch noch einige die im Winter mit dem Zelt unterwegs sind. Sobald man sich das erste mal überwunden hat, kann man auch leicht süchtig danach werden.
Ich schlafe meistens auch nicht 12h durch. Aber unter der Woche schlafe ich oftmals nur das nötigste. Da kommt es mir jeweils gelegen wieder etwas mehr Ruhezeit zu haben. Es ist nur schon erholsam wenn man einmal 10-12 h liegt und nichts zu tun hat. Diese Zeit nehme ich mir Zuhause sonst nie.
Das Gewicht ist natürlich ein Problem. Bei mir sind im Winter die Touren eher ein bisschen kürzer als im Sommer. Zudem kann man die Skiinfrastruktur noch nutzen.
Liebe Grüsse und einen wunderbaren Winter
Elias

Antwort
Michaela November 11, 2018 at 3:08 pm

Hallo Elias!

Sehr interessant, wenn gleich ich mir das ja selbst nicht erträglich für die Wirklichkeit vorstellen kann.
Lieben Gruß und schöne Winterzeiten
Michaela

Antwort
Elias Vetter November 11, 2018 at 6:35 pm

Liebe Michaela

Das erste Mal braucht viel Überwindung. Danach gehts schon viel einfacher. Es gibt auch noch wärmere Schlafsäcke als meinen, damit würdest du sicher nicht frieren. Aber es muss ja auch nicht jede im Winter im Zelt übernachten. Ich werde es auf jeden Fall wieder tun und euch danach meine Fotos und Erlebnisse präsentieren.

Liebe Grüsse Elias

Antwort

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